Kwick und seine Frauen Oktober 29, 2008
Posted by rottenbieter in Kwick.Tags: Alltag, Ausrede, Comic, Frau, Kwick
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Hölle auf Erden Oktober 15, 2008
Posted by rottenbieter in Rottens Polikom.Tags: Übergewicht, Banken, Bill Gates, Erde, Exportsubventionen, Hölle, Hunger, Industrieländer, Konsum, UN, Vaterunser, Warren Buffett
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Ein Kommentar von mir auf folgenden Artikel:
UN: 923 Millionen Menschen hungern (n24.de)
Man muss nicht fromm sein, um zu begreifen, was faul ist in dieser Welt. Die vierte Bitte des „Vaterunser“ wird mit Füßen getreten. „Unser tägliches Brot gib uns heute“ wird zur Sentenz globalen Versagens, weil für fast eine Milliarde Menschen das Leben zur Hölle geworden ist. Sie haben kaum einen Krümel zu essen. Jeden Tag!
Fast zynisch klingt da die Meldung, dass US-Investor Warren Buffett mit umgerechnet 43 Milliarden Euro derzeit reicher ist als Microsoft-Gründer Bill Gates mit „nur“ noch 42 Milliarden Euro. Und was ist von den Lippenbekenntnissen der Industrieländer zu halten, die seit Jahren Milliarden für die Entwicklungshilfe versprechen, sich tatsächlich aber kaum einen Pfifferling darum kümmern?
Nur zur Erinnerung: Die kurzfristig locker gemachten 500 Milliarden Euro vom deutschen Staate für die Banken entsprechen der Summe, die 22 Industrienationen zusammen in den vergangenen zehn Jahren an staatlicher Entwicklungshilfe geleistet haben.
Die Zeit für Beruhigungsspritzen etwa durch noch so gut gemeinte Spenden ist abgelaufen. Notwendig wären Schritte wie ein Stopp der Exportsubventitionen seitens der reichen Staaten ebenso wie neue Produktions- und Konsummuster. Damit nicht ein Teil der Menschheit Übergewicht mit Halbfett-Produkten bekämpft, während der andere Teil nicht weiß, wie er satt wird.
Greenspan sieht Jahrhundertkrise August 6, 2008
Posted by rottenbieter in Rottens Polikom.Tags: Adam Smith, Öl, Greenspan, Jahrhundert, Kredite, Krise, Markt, Versagen, Volkswirtschaft, Währung, Wirtschaft
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Ein Kommentar von mir auf folgenden Artikel:
Greenspan sieht Jahrhundertkrise
Die Kurse von Währungen und Öl steigen und fallen in einem kaum nachvollziehbaren Maße. Kredite platzen, die Wirtschaft schrumpft, die Preise steigen. Und an der Börse überraschen die Ausschläge nach unten wie oben selbst Experten. Die Lage also ist wirr, und doch geschieht dies alles nicht aus Zufall. Von der unsichtbaren Hand schrieb Adam Smith im „Wohlstand der Nationen“, einem Klassiker der volkswirtschaftlichen Literatur. Sie sei es, die chaotisch erscheinende Systeme ordne, indem alles und jeder einem Zweck diene, ohne es zu wissen oder gar zu planen. Dies nenne sich Markt und funktioniere unter dem Strich zum Nutzen jedes Einzelnen.
Derzeit zweifeln wieder viele daran, sehen ein Marktversagen und beklagen, dass eben nicht alles zum Wohle des Ganzen verlaufe. Zudem spricht vieles dafür, dass Spekulanten in bisher ungesehener Weise am Werk sind. Und doch ist klar: Auch sie helfen, Fehlentwicklungen der Vergangenheit zu korrigieren. Unter anderem rächen sich jetzt der viel zu hohe Energieverbrauch, die tönernen Käufe auf Pump, die selbst geschaffene Komplexität der Finanzbranche, das US-Leistungsbilanzdefizit und die systematische staatliche Missachtung des privaten Konsums in Deutschland. Ein Versagen gab es also an vielen Stellen, aber meines Erachtens auf Seiten des Marktes zuletzt.
Und täglich grüßen die Gewinne Juli 30, 2008
Posted by rottenbieter in Wat fürn Tach.Tags: Angebote, Anlagetipps, Elfenbeinküste, Email, Lockvogel, Roseline Aka, Schwarzafrika, sieben Million Dollar, Spam, Volksverdummung
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Ihr Name sei Roseline Aka, so harmlos und vertrauenserweckend beginnt eine Email, die ich heute auf meinen Notebook zu lesen bekam. Dann berichtet die Absenderin von einem unglaublichen Angebot: Sie komme von der Elfenbeinküste in Schwarzafrika und habe von ihren im Krieg verstorbenen Eltern sieben Millionen Dollar geerbt. Dieses Geld solle nun im fernen Europa sicher angelegt werden – natürlich gegen eine gute Beteiligung am zu erwartenden Gewinn. Und dann folgt noch eine von christlicher Überzeugung geprägte Schlussformel, dass nämlich Glaube das Vertrauen in Dinge bedeute, die zwar nicht zu sehen, aber dennoch sehr real seien.
„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“, denk ich mir (mit Goethe) in diesem besonders dreisten Fall von Volksverdummung. Ob es nun Angebote für Potenzpillen oder gefälschte Sonnenbrillen, Luxusuhren und Designerhandtaschen oder eben solche Millionen-Anlagetipps aus Schwarzafrika im Internet sind, ist mir letztlich gleich. Ich frage mich nur, wer auf solche Lockvogel-Angebote immer noch hereinfällt.
Den Genuss steigern oder „Rhythm and Schnitzel“ Juni 3, 2008
Posted by rottenbieter in Kwick, Wat fürn Tach.Tags: Absinth, Alkohol, Bier, Chardonnay, Chat, Dave Brubecks, Depeche Mode, Fear of the Dark, Grappa, Gustav Mahler, Iron Maiden, Jim Beam, Just cant get enough, Kwick, Likör, More, Musik, Robbie Williams, Schnitzel, Sinfonie, Sisters of Mercy, Take Five, Tequila, Wein
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Beim morgendlichen Croissant mümmeln und Kaffee schlürfen bekam ich wieder ein Hochgenuss an wirklich bedeutsamen Nachrichten zu lesen, wovon ich eine davon, Euch nicht vorenthalten will.
Schottische Forscher haben nämlich jetzt – nach intensiven Studien – eine neue Liste aufgestellt. Inhalt: Welche Musik passt am besten zu welchem Wein? Ein schwerer Chardonnay schmeckt demzufolge noch besser, wenn dabei Robbie Williams „Rock-Dj“ gehört wird.
Jetzt will ich diese höchst bemerkenswerte Studie gern zum Anlass nehmen, um Euch meine eigenen Vorschläge für die optimale Vermischung von Musik und Genussmitteln zu unterbreiten.
- Beim Genuss von Bier legen Sie animierende Musik auf: Dave Brubecks „Take Five“ ist die optimale Einladung dazu, nicht bloß eine Flasche zu öffnen. Auch empfehlenswert: „More“ von den Sisters Of Mercy, oder „Just Can’t Get Enough“/Depeche Mode. Die Biersorte ist dabei übrigens herzlich egal.
- Beim Plattklopfen von Schnitzeln hören Sie am besten Iron Maidens „Fear of the dark“. Vor allem der Mittelteil mit seinem bravialem „Rattattattattatt“ wird für zartesten Fleischgenuss sorgen.
- Zu Gustav Mahlers siebter Sinfonie passen am besten Absinth, Grappa Likör 43er, Absinth, Jim Beam, Absinth, Tequila – und zwar genau in dieser Reihenfolge und reichlich davon.
- Und schließlich: Wenn Sie vorhaben, etwas über die Ergebnisse schottischer Studien zu lesen, trinken Sie vier Flaschen billigen Rotwein, gehen Sie in den Kwickchat – und vergessen Sie, was Sie vorhatten.
Kollege kommt… Mai 29, 2008
Posted by rottenbieter in Wat fürn Tach.Tags: Kasse, Kollege, Laufband, Warteschlange, Wartezeit
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Halten Sie sich fest!
Eine wissenschaftliche (?) Abhandlung ist zu der Erkenntnis gelangt, dass die kürzeste Warteschlange bei weitem nicht immer die schnellste sein muss. Revolutionär! Um das herauszufinden, braucht ein Supermarktkunde wie wir jenseits aller Wissenschaft genau einen Einkauf bei Lidl in der Eberhardstraße.
Am Anfang des Elends stehen meist zwei freundliche Sätze:“Gehen Sie schonmal an Kasse 2. Mein Kollege kommt gleich.“ Wie von der Tarantel gestochen lösen wir uns aus der Riesenschlange und packen nun souverän grinsend das Laufband voll.
Nach etwa einer Minute beginnt das gewinnende Grinsen zu schwinden. Denn auf das mehrmalige, ohrenbetäubende Klingeln der freundlichen Kassiererin, das mühelos ein Murmeltier aus dem Tierschlaf erwecken könnte, tut sich nichts. Sicher sind rein zufällig die Kollegen in diesem Moment wieder mit etwas total wichtigem wie Äpfel nach Größe sortieren oder den neu gelieferten Nagellack auf Hautverträglichkeit testen beschäftigt. So verrinnt die Zeit, während der Zurückgelassene an Kasse 4, den man eben noch ob seiner Einfalt belächelt hat, schon daheim sein Mittagessen vertilgt. Aber das ist ja nur Einbildung. Denn die Wartezeit an der Kasse empfinden wir schließlich immer als dreimal so lang wie die reale.
Welch ein Trost!
Sicheres Bier Mai 28, 2008
Posted by rottenbieter in Wat fürn Tach.Tags: Australien, Auto, Bier, Hefeweizen, Kiste, Pils, Polizei, Sicherheit
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Man muss im Leben Prioritäten setzen. Wie oft haben wir das schon gehört. Und das ist natürlich richtig. Aber unterschiedliche Menschen setzen eben unterschiedliche Prioritäten. Nehmen wir zum Beispiel jenen Fall den ich heute morgen in der Zeitung las und sich jüngst in Australien ereignete. Da geriet der Fahrer eines mit fünf Leuten besetzten Wagens an einen pedantischen Ordnungshüter. Umgerechnet 450 Euro Strafe setzte es, und zwar nur, weil der Fahrer seine Prioritäten angeblich falsch gesetzt hatte: Für das fünfjährige Kind im Wagen war kein Gurt mehr über, denn er war für den Bierkasten reserviert.
Da sagt doch jeder Normalsterbliche: Die Abwägung Sicherheit des Bierkastens gegen Sicherheit des Kindes ist doch in so einem Falle völlig fehl am Platze.
Richtig!
Es ist eine Abwägung Sicherheit der 20 (!) Bierflaschen gegen die Sicherheit des einen Kindes. Welche normale Mensch würde sich da noch für das Kind entscheiden?!
Kleine Nachbemerkung von mir an euch Lesern, bevor es wieder wütende Kommentare hagelt. Vorstehendes ist ausdrücklich „bierernst“ gemeint. Der Verfasser würde natürlich niemals einen Kasten Pils statt eines Fünfjährigen anschnallen. Wenn es aber um Hefeweizen ginge…
Vorsicht, Männer! Mai 9, 2008
Posted by rottenbieter in Wat fürn Tach.Tags: Affe, China, Fremdgehen, Hase, Jahr der Hunde, Jahr der wütenden Frau, Kambodscha, Männer, Mätresse, Mondjahr, Vorsicht
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In China gibt es bekanntlich den Tierzeichen-Kalender. Da haben wir gerade das Jahr der Ratte. Aber auch so nette Tierchen wie Hasen oder Affen sind im Angebot. In Kambodscha sind die Jahre weniger friedlich sortiert. Gerade hat ein neues Mondjahr begonnen, und dafür sagen Astrologen das „Jahr der wütenden Frau“ voraus.
Zugegeben: Auch die chinesischen Schlangen können listig ihre Giftzähne ausfahren, der Drache vermag Feuer zu spucken, und der Tiger fällt über konkurrierende Rudelführer her.
Aber wütende Kambodschanerinnen machen alles zusammen!
Vor allem dann, wenn ihre Männer anderen Frauen schöne Augen machen. Dann setzen sie listig wie Schlangen ein Gesetz durch, nach dem „Fremdgehen“ mit Gefängnis bestraft wird. Oder sie zünden nach bester Drachenart Mätressen auf offener Straße an. Oder sie heuern „Killer“ an, die den Ungetreuen zerfleischen.
Also ist höchste Vorsicht geboten in diesem „Jahr der wütenden Ehefrauen“. Es sei denn, die Männer setzen das „Jahr der Hunde“ entgegen und bleiben mit treuem Blick ein Jahr lang zahm an der Leine. Oder sie genehmigen sich eine einjährige Dienstreise nach China ins „Jahr der Ratte“.
Diese Tiere sind ja bekanntlich völlig ungestraft das Gegenteil der monogamen Treue.
Deutsch – die Zweite April 22, 2008
Posted by rottenbieter in Kwick, Wat fürn Tach.Tags: Anglizismen, bahn.comfort, Bahnhof, call a bike, coffee to go, DB, Deutsch, Fritten, Kwick, lounge, Prekariat, service point, Stuttgart
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Es ist nicht allzulange her (siehe Verweis-unten) als ich mich über die mangelnden Deutschkenntnisse des Otto-Normal-Kwicknutzers und Kwick selbst amüsierte und Erstgenannte seitdem gerne auch als geistiges Prekariat bezeichne.
Und auch wenn mein zuvor Geschriebener fiktiver Natur war, umso mehr muss ich euch dieser Illusion berauben.
Denn heute zu 18:30 Uhr örtlicher Zeit, fuhr ich zum Stuttgarter Hauptbahnhof um meinen Freund dort, von seinem Besuch von seiner, im Übrigen sehr sehr hübschen, Freundin abzuholen.
Als ich von weitem schon den gequälten Eindruck meines Freundes sah, machte ich mich schon wieder auf endlose Geschichten mit Ihm und seiner keifenden Partnerin gefasst, mit dem Resultat das ich als unbekümmerter Dritter wieder dort mit herein gezogen werde.
Aber dank sei Gott dem Herrn, oder wem auch immer, kam es nicht so und ich erfuhr des wahren Pudels Kern.
Die deutsche Bundesbahn!
Es ist ja teilweise schon ärgerlich, wie manche lokale oder nationale Firmen Weltgewandtheit, in Form von unnötigen Angliszismen, Modewörtern oder was den Herren sonst so ab 1,5 Promille in den Sinn kommt, vorgaukeln wollen, aber hier wollte anscheinend die deutsche Bundesbahn, zumindestens einmal, vorne mit dabei sein.
Als er den Darmstädter Bahnhof, unschuldig wie er ist, betrat, frug ihn bereits am Eingang eine Anzeige ob er denn nicht das „Call a bike“ Angebot in Anspruch nehmen wollte, worauf er aber gerne verzichtete, weil er sich von einem Telefonanruf bei einem Fahrrad ziemlich wenig versprach.
Mit dem Drahtesel hätte er sich auch nicht in der „lounge“ verabreden können, um dort bei einem „coffee to go“ über den „bahn.comfort“ zu sprechen.
Vielmehr habe er im Zug ziemlich lange gebraucht, um einen geeigneten Sitzplatz zu finden.
Denn über vielen Sesseln stand in der elektronischen Anzeige „AIRail“, was er damit übersetzte dass hier die Luft (air) schmerzen (to ail) müsse. Eine Beschwerde beim „Station Manager“ am „Service Point“ unterließ er aber dann doch, als er an seiner „destination“ ankam.
Auch den „Snack Stop“ ließ er schnell links liegen und freute sich stattdessen auf seinen Abholer, mit dem er zur nächsten Frittenschmiede fuhr und dort an der Tafel das Versprechen las, das er dort zu jeder Bratwurst „stehts frische Brötchen“ gibt.
Und er stieß hungrig und erleichternd auf: Endlich mal wieder richtiges Deutsch!
Kohl oder Spargel? April 21, 2008
Posted by rottenbieter in Wat fürn Tach.Tags: Busfahren, Gemüse, Gesetz, Kilometerabrechnung, Kohl, Lau, Sarg, Spanien, totstellen, Waage
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Ertappt auf frischer Tat!
Nein, nicht Sie – jedenfalls nicht jetzt!
Aber Sie machen sicher auch mal was, das man eigentlich nicht tun sollte. Solange es niemand merkt, kann das Spiel mit dem Gesetz ja sogar Vorteile haben: Busfahren für lau, die Entfernung zum Arbeitsplatz für die Kilometerabrechnung einfach mal ein bißchen mit Umwegen versehen, oder an der Gemüsewaage die falsche Taste drücken und den teuren Spargel mit diebischen Vergnügen zum Spitzkohlpreis verzehren. Doch wehe dem, der dann den gestreckten Zeigefinger im Nacken spürt.
Besser, Sie planen ihre Tat gleich so, dass Sie rechtzeitig der Katastrophe entwischen können.
Zum Beispiel in einen Sarg!
So hat es jetzt ein Ganove aus Spanien gemacht, der an die Bargeldvorräte eines Bestattungsunternehmens wollte. Beim aufbrechen des Tores war er zu laut – die Polizei ließ nicht lang auf sich warten. Doch Schauspielerei war des Mannes Kunst: Ab in den nächstliegenden Sarg und totstellen. Geholfen hat es ihm nicht.
Falls beim Gemüsekauf also an der Supermarktkasse dann doch mal etwas schief gehen sollte, versuchen Sie es dann besser mit Unwissen oder Sehschwäche. Kohl und Spargel kann schließlich Jeder verwechseln.
Und im Bus brauchen Sie auch keine Angst zu haben – bei der Karachofahrt kippen Sie einfach aus den Latschen und ziehen den Kranken- statt den Fahrschein.
